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Vin'ult dos jal sargtlinen
Chathen ulu Tiuin'iona, Serisen ulu Abbilen. Ele xun jal l' bwael klezn doer ulu biu end?


Charakterprofil Eric
Erics äußeres Erscheinungsbild vor seiner Verwandlung

180 cm groß
schlanke, muskulöse Gestalt
schwarze nach hinten gegeelte Haare
blasse Haut
stahlblaue Augen
an der linken Wangenseite ist eine Narbe zu erkennen, die ihn aber nicht unattraktiv macht
Seine Rüstung ist durch einen schwarzen Cape verdeckt
Seine Hände sind durch schwarze Lederhandschuhe verdeckt
Als Schuhwerk trägt er schwarze Lederstiefel, welche bis zu seinen Knien reichen
An seinem Hals trägt er ein Amulett in Wappenform
An seinem linken Ringfinger trägt einen Ring mit dem selben Wappen wie dass des Amuletts

Erics äußeres Erscheinungsbild nach seiner Verwandlung

180 cm groß

schlanke, muskulöse Gestalt
schulterlange silbergraue Haare mit Gelbstich
dunkle Haut
nachtblaue Auge
die Narbe an seiner linken Wange blieb trotz seiner Verwandlung
Er trägt einen silbrig blauen Brustpanzer, an welchem rechts- und linksseitig der Oberschenkel weitere Platten angebracht wurden, um diese zu schützen
sowohl an seinen beiden Unterarmen, als auch an beiden Schienbeinen befindet sich ebenfalls ein Plattenschutz, um diese vor schweren Angriffen zu schützen

Eric und der weiße Drache

Es war ein Tag wie jeder andere auch. Seit 5 Monden hatte er keinen einzigen Kampf absolviert, die Zeit lieber mit seiner geliebten Frau Dayah und seinem Sohn Angus verbracht. Der Drang zu kämpfen trieb ihn wieder in den Wald. Es dauerte einige Zeit bis er bereit war dem grünen Drachen entgegen zu treten. Doch was war dies? Hatte er seinen Wolf verloren, oder doch vergessen? Er wusste es nicht. Ohne sich etwas dabei zu denken betrat er die dunkle Höhle, wo einst mächtige Krieger ihr Leben ließen. Er wusste nicht, wieviel Zeit vergangen war, als er den Teil erreichte, in dem er den Drachen vermutete. Dennoch wusste er, dass es eine Kleinigkeit sein würde, den Drachen zu schlagen. Doch es kam anders, anders als er dachte. Vor ihm stand plötzlich und unerwartet ein weißer Drache. Größer als sein Verwandter der grünen Art. Viel größer. Zunächst hielt in die Drachenangst zurück. Hatte er noch nie solch ein riesiges Wesen gesehen. So stark, so anmutig. Die Aura, welche von diesem Drachen ausging, schien ihn zu lähmen. Der Kampf dauerte nicht lange. Ein kurzer Prozess, an dem sich Eric immer erinnern wird. Bis zum nächsten Treffen. Es würde einen erneuten Kampf geben. Nicht jetzt, nicht in den nächsten Monden. Aber bald..
Es waren wenige Tage vergangen. Eric hatte das treffen mit seinem ersten weißen Drachen gut überwunden, als er ein weiteres Mal vor den Höhlen stand. Wusste er nicht, was ihn dort erwarten würde, hatte er dennoch Vorsorge getroffen. Er betrat die Höhle und tastete sich mit größter Vorsicht in den Bereich, in dem der Drache sein sollte. Ein Grollen und Schnaufen ließ ihn aufmerksam werden. War dies nicht das typische Grollen eines Grünen.. Nein, es war ein weiterer Weißer. Diesmal hatte er sich vorbereitet und es sollte sein erster weißer Drachenkill seiner Laufbahn sein.

E
rics ständiger Begleiter

sein Wolf. Er fand diesen verletzt bei einem seiner Waldgänge. Nur noch leicht atmend an einer Lichtung liegend, schien er einen Kampf mit einem größeren Wesen geführt zu haben. Seine Verletzungen waren schwer. Er kümmerte sich um als wäre er sein eigenes Kind. Zunächst misstraurisch auf Eric reagierend gewöhnte sich der Wolf schnell an seinen neuen Begleiter und wandelt seit dem an seiner Seite, würde selbst Erics große Liebe bis zu seinem Tode verteidigen.

Erics Waffe

Eine besondere Waffe mit einer besonderen Geschichte. Geschmiedet aus härtestem Zwergenstahl wurde diese Waffe durch einen Zwergenschmied angefetigt. Bereits durch einen Schwertmeister in einem der Kriege gegen das Böse genutzt, leistete es gute Arbeit. Unzerstörbar scheint es zu sein, geht mächtige Magie von diesem aus. Bis zum heutigen Tage konnte niemand herausfinden, um welche Magie es sich hierbei handelt. Selbst die mächtigsten Erzmagier waren ratlos. Eine Magie welche bereits seit Jahrhunderten nicht mehr auf dieser Welt weilt. Seit dem letzten Krieg auch nicht mehr in Erscheinung getreten, schlummert sie dennoch in diesem Schwert weiter, wartend bis die Zeit gekommen war wieder zu erwachen.

Die Vergangenheit

E
ric wurde als 2. ältester Sohn einer eher ärmlichen Familie geboren. Bis zu seinem 16.ten Lebensjahr half er seinem Vater auf dem Hof und versuchte durch Lehnsarbeiten in der Stadt Nahrungsmittel für seine Familie zu beschaffen. Kurz vor seinem 17.ten Lebensjahr musste er mit ansehen, wie Raubritter des Königs Numadasden den gesamten Hof zerstörten und seine gesamte Familie, ausser seinen Vater, meuchelten. Eric selbst schaffte es den Handlangern des Königs zu entkommen und versteckte sich zunächst in einem nahegelegenen Wald.

Hier beobachtete er weiter wie die Meuchler seiner Familie den gesamten Hof anzündeten und seinen Vater in Ketten legten. 3 lange Tage und Nächte verbrachte er in diesem dunklen, furchterregenden und kalten Wald. Er wollte abwarten bis die Flammen ausgegangen waren, um danach zurückzukehren und die sterblichen Überreste seiner Mutter und seiner Brüder zu begraben.

Am Morgen des vierten Tages wagte er sich hungernd aus seinem Versteck und ging mit kleinen vorsichtigen Schritten in Richtung seines zerstörten Elternhauses. Dort angekommen konnte er erst das Ausmaß dieser Zerstörung erkennen. Selbst die Tiere wurden nicht verschont. So sehr er auch suchte, er konnte die sterblichen Überreste seiner Familie nicht finden. Es war als hätten sie nie gelebt, als wären sie nie geboren worden.

N
och am selben Tage baute er 4 Kreuze. Eines für seine Mutter, zwei für seine beiden Brüder und das vierte für seinen Vater. Denn er wusste, dass auch sein Vater diesen niederträchtigen Angriff nicht überlebt hatte. Dennoch wunderte er sich, warum die Meuchler des Königs seinen Vater in Ketten gelegt und mitgenommen hatten. Was bezweckte der König damit, fragte er sich.

Voller Trauer und Entsetzen kniete er vor den Kreuzen nieder, faltete seine Hände und fing an zu beten.

Ihr Götter des Reiches erhöret mich!
Seht was Eurer selbsternannter König meiner Familie angetan hat!
Was haben sie Euch getan, dass Ihr sie so bestrafen musstet?
Hat es Euch denn nicht gereicht, dass wir in Armut lebten?
Musstet Ihr sie auch noch in die Hölle schicken?
Ich verfluche Euch, Euch und Eure sogenannten Priester
Euch und Eure sogenannten Geweihten
Ich spucke auf Euch
Meine Rache wird bitter sein, bitter als alles was Ihr bis jetzt gesehen habt

Noch bevor er sein Gebet beenden konnte bemerkte er eine unnatürliche Stille. Die Vögel hörten auf zu zwitschern, das Laub der Bäume, welches sich noch zuvor im Wind bewegt hatte, verstummte. Es war, als hätten sie ihn erhört. Eine unheimliche Stille. Eine Stille die sich in seinen Kopf bohrte und drohte diesen zu zerdrücken.
Nein, schrie er, ihr werdet mich nicht auf diese Weise bekommen! Ihr nicht! Er sprang auf und rannte, rannte und rannte.
Irgendwann am späten Nachmittag blieb er stehen, um sich orientieren zu können. Wo war er, dachte er sich..................

Z
ehn Jahre später näherte sich der Tag, an dem er seine gesamte Familie verloren hatte, zum 9. Male. Mittlerweile hatte Eric sich in einer Stadt südwestlich seines alten Wohnsitzes niedergelassen. Er arbeitete als Waffenschmied in Goldarians Schmiede. Goldarian war ein alter Zwerg, der Eric vor einigen Jahren aufgenommen hatte. Er fand ihn auf einem Weg nahe der Stadt. Ausgelaugt, fast verhungert und verdurstet. Er nahm ihn in seine Obhut und gab ihm sowohl eine Bleibe, als auch Arbeit.

Am 9. Todestag verließ Eric früh morgens die Schmiede, sattelte sein Pferd und machte sich auf in Richtung der Gedenkstätte, die er in den letzten beiden Jahren gebaut hatte. Dort angekommen stieg er aus dem Sattel ging schweren Schrittes in Richtung der Statue die das Abbild seines Vaters zeigte und kniete sich vor dieser hin.

Doch bevor er anfangen konnte zu beten fing er an zu frösteln. Eine unnatürliche Kälte ergriff seinen Körper und drohte ihm die Luft abzuschnüren. Blitzartig drehte er sich um. Und da stand er. Nur wenige Schritte von ihm entfernt. Das Gesicht in einem Cape verhüllt, welches wallend am Körper dieses Etwas bis zum Boden reichte. Es war schwarz. Schwarz wie das Nichts. schwarz wie der Tod.

Eric strauchelte. Sein Gesicht verzerrte sich vor Angst. Er wusste wer diese Person war. Er hatte ihn bereits damals gesehen, als er sich den Göttern abwandte. Innerlich fing er an zu beten. Er rief nach den Göttern, die er vor einigen Jahren verfluchte. Verfluchte, weil sie seiner Familie nicht halfen, weil sie seine Familie nicht schützten.
Die Person oder das Etwas, welches vor ihm stand, hob seinen Kopf.
Ich habe dich lange gesucht Eric. Zu lange. Du hast es immer geschafft mir zu entkommen. jedesmal wenn ich dachte ich hätte dich, hast du immer einen Ausweg gefunden. Nun aber ist die Zeit gekommen. Die Zeit, in der du für deine Sünden büßen wirst. Die Götter haben mich geschickt. Sie haben mir befohlen dich Eric, zu töten.
Noch immer konnte er sein Gesicht nicht sehen.

Sein gegenüber hob den Kopf weiter. Nun konnte er die roten Augen sehen, welche ihn aus einem Nichts ansahen. Mit seinen Händen nahm er die Kapuze des Capes ab. Sein Gesicht war rein und weiß. Er hatte schwarze, nach hinten gegeelte Haare. Seine Augen leuchteten rot. Rot wie Blut.

D
eine Zeit ist gekommen Eric. Stelle dich deinem Schicksal. Nun kannst du mir nicht mehr entkommen, tönte es. Aus seinen Mundwinkeln wuchsen zwei Spitze Zähne. Gebe dich mir hin und ich werde dein Blut ohne Schmerzen aussaugen. Wirst du dich wehren, stirbst du einen qualvollen und elenden Tod. Du kannst es dir aussuchen. Seine blutroten Augen starrten ihn durchdringend an.

Du kannst es dir aussuchen hallte es in seinem Kopf. Was sollte er nun tun. Sollte er sich wehren, oder sollte er sich diesem Vampir hingeben? Er überlegte kurz und war sich schlüssig.

Du wirst mich nicht ohne Kampf in die Hölle schicken Semponier Handlanger des Gott des
Todes. Blitzschnell zog er seinen Dolch und stürzte sich auf seinen übermächtigen Gegner.

Der Kampf war kurz. Eric hatte nicht den kleinsten Hauch einer Chance.
Der Vampir griff nach dem Dolch, riss ihm diesen aus seinen Händen und schmiss ihn in Richtung der Statue. Die Spitze des Dolches bohrte sich tief in die linke Brustseite der Statue.
Gut, entgegnete Semponier mit einem erheiterten Ton. Dann mach dich bereit für einen qualvollen Tod. Er packte Eric mit seinen schlanken, aber sehr starken Händen, drehte ihn um, legte seinen Nacken zur Seite und biss......

E
s war bereits dunkel als Eric wieder aufwachte. Wo war dachte er sich, war dies nur ein Traum oder doch Wirklichkeit. Er tastete mit seiner rechten Hand an seine linke Halsseite und musste mit erschrecken feststellen, dass diese noch nass war. Auch konnte er zwei kleine Löcher im Bereich seiner Halsschlagader fühlen.

Er war nun ein Vampir. Ein Geschöpf des Chaos und der Dunkelheit. Verdammt ewig zu leben.


Es ist ein Geschenk der Götter Eric, erklang es. Die Götter waren erstaunt über deinen Mut. Erstaunt darüber dass du dich mir gestellt hast und gegen mich kämpfen wolltest. Obwohl du wusstest, dass du diesen Kampf niemals gewinnen würdest, hattest du den Mut mich anzugreifen. Die Götter gewährten dir das ewige Leben. Sehe es als einen Fluch oder als ein Geschenk. Wirst du es als Ersteres sehen so sei dir gewiss dass du Jahrhunderte Qualen leiden wirst. Akzeptierst du es als Geschenk, dann wirst du die Macht eines Vampirs zu schätzen wissen.......Vergiss aber nie dass du ein Geschöpf der Dunkelheit bist. Nur mir wurde es durch die Götter gestattet auch bei Tage auf der Oberfläche zu wandeln.........


S
tille

187 Jahre waren nun vergangen. 187 Jahre, in denen Eric sowohl gute als auch schlechte Zeiten erfahren musste. In jungen Jahren verlor er seine gesamte Familie. Gemeuchelt durch so genannte Gotteskrieger. er konnte entkommen und schwor von diesem Tage an Rache. Er wurde von Goldarian einem alten Zwerg aufgenommen, welcher ihm die Fertigkeit des Waffenschmiedens beibrachte, ihm essen und Unterschlupf gewährte. am neunten Todestag seiner Familie geschah das unfassbare. Er begegnete Semponier dem Handlanger des Gott des Todes. obwohl Eric wusste, dass ein Kampf gegen dieses Wesen aussichtslos sein würde, stürzte er sich dennoch auf diesen und verlor.

Kurze Zeit später wurde er als Vampir wieder geboren. man nannte es einen Segen, einen Segen der Götter. Eric wusste selbst nicht, ob er dieses Leben, dieses unendliche Leben wirklich als einen Segen betrachten sollte. Blieb ihm dennoch nichts anderes übrig, als mit dem Schmerz zu leben. Mit dem Schmerz zu wissen, dass er alle Menschen, die er in den nächsten Jahren, ja Jahrhunderten, verlieren würde. Dass er diese überleben würde. Für ihn war es ein Fluch. ein Fluch der Götter, weil er sich damals von diesen abgewandt hatte.

An jenem Tag, als ihm das ewige Leben geschenkt wurde, suchte Goldarian nach ihm. Es war bereits Nacht, als er Eric gefunden hatte. Er fand ihn in einem Wäldchen nahe der Statue seines Vaters. Wie leblos lag er auf einem aus Stein gebauten Altar. Goldarian stutzte zunächst. Er zog seine Kampfaxt und bewegte sich langsam auf dieses seltsame Gebilde zu. Als er vor diesem stand, konnte er viele magische Runen erkennen, welche dort in den Marmor gebrannt waren. Seine Sinne auf die Umgebung achtend, berührte er Eric mit seiner linken Hand. Er schien kalt und doch atmete er.

Er lehnte seine Axt an den Altar und wollte Eric von diesem heben als er ein knisterndes Geräusch wahrnahm, welches seinen Ursprung unterhalb des Altars hatte. Die Runen fingen plötzlich an rötlich zu glühen und ein Summen ertönte aus Richtung Altar kommend.

Noch bevor er Eric von diesem zerren konnte, schoss aus dem unteren Bereich des Altars ein greller Lichtblitz und traf Goldarian mitten in die Brust. durch die wucht des einschlages wurde der Zwerg mehrere Fuß weit nach hinten geworfen und blieb reglos am Boden liegen. der Zwerg halb ohnmähtig, versuchte sich mit allen Kräften aufzuraffen, um an seine Axt zu gelangen. als er bereits kniete, seine rechte Hand an die Brust haltend, bemerkte er wenige Fuß vor ihm eine schwarze Gestalt, welche sich auf ihn zu bewegte.

Es ging schnell und schmerzlos. die Gestalt ergriff den Hals des Zwerges, hob diesen nach oben und drückte zu.........wenige Augenblicke später ließ das wesen den leblosen Körper des Zwerges auf den Boden fallen und wandte sich ab in Richtung des Altars.
Es war bereits früher Nachmittag, als Eric wieder erwachte. er fühlte sich schwach. schwach und ausgelaugt. er wollte seine Augen öffnen, doch konnte er dies aus irgendeinem Grund nicht. mit seiner rechten Hand versuchte er zu fühlen wo er war. er fühlte Stein, kalten Stein und dennoch fror er nicht. er wusste, er war nicht im Haus von Goldarian, wusste dennoch nicht, wo er nun war. wenige Augenblicke später schaffte er es seine Augen zu öffnen. Alles war verschwommen und so fern ab. Er drehte seinen Kopf nach links und konnte einige Fuß entfernt eine Gestalt am Boden liegend erkennen. sie kam ihm bekannt vor. Sehr bekannt. die Größe, die Farbe der Kleidung..

Nein, dachte er, dass konnte nicht sein. Gol...Goldarian rief er..Goldarian.. was ist los mit dir? Du schläfst doch.. die Gestalt regte sich nicht noch sprach sie zu ihm.
Mit all seinen noch vorhandenen Kräften versuchte er aufzustehen. sein Kopf drehte sich, ihm war übel und er fühlte sich, als hätte man ihm seinen Lebenssaft ausgesaugt. sehe es als ein Geschenk, ein Geschenk der Götter hallte es durch seinen Kopf. wie vom Blitz getroffen kamen die Erinnerungen zurück. Semponier, der Biss, ewiges Leben, Segen, Fluch.. sein Kopf drohte zu zerplatzen. er schrie auf, fiel auf die Knie und hielt sein Gesicht in beiden Händen. er fing an zu weinen.
´nDie Zeit schien sehr langsam zu vergehen. nachdem er seinen Tränen freien lauf gelassen und sich beruhigt hatte, machte er sich daran, den Leichnam Goldarians zu begraben. als er den Körper aufhob, fiel ein Pergament zu Boden.. er legte den Zwerg behutsam zurück auf den Boden öffnete dieses und fing an zu lesen.

Mein lieber Eric,
wenn du diese Nachricht liest
werde ich nicht mehr unter den Lebenden weilen.
Trauer nicht um mich, denn ich hatte ein Langes und ereignisreiches Leben.
Ich habe viel gesehen und viele Erfahrungen mit mir genommen.
Manch Erfahrung konnte ich an dich weitergeben, andere aber nicht, da mir dies verwehrt geblieben ist. Mit der Zeit wirst du verstehen, warum ich derjenige war, der dich gefunden und aufgenommen hatte. Dir dies zu schreiben würde zu lange dauern. Bevor du nun meinem Körper die letzte Ehre erweist, möchte ich, dass du folgende Dinge mit dir nimmst. Es handelt sich um 2 Amulette und einen Ring. Lege eines der beiden Amulette und den Ring an. sie werden dich vor starkem Sonnenlicht schützen das zweite Amulett wirst du Eric einer Frau geben, die dich im Sturm erobern wird. Schenke es ihr und du wirst sehen,
es wird sich vieles zum positiven verändern.

Wieviel Zeit war wohl vergangen, als er das Pergament wieder zusammenrollte und einsteckte? Er wusste es nicht. In ihm wuchs Hass, hass gegenüber Semponier. Er wusste, dass er es dem Vampir zu verdanken hatte, dass sein bester Freund und Ziehvater tot war. sein Groll wuchs und wuchs... seine beiden Eckzähne wuchsen plötzlich und wurden spitz.. seine Augen verwandelten sich in einen blutroten Ton. sein Hass war nun so groß dass er alles um sich vergaß. mit einem Schwung drehte er sich in Richtung des Altars und erblickte die Kampfaxt des Zwerges. Er rannte zu dieser, hob sie auf drehte sich um seine eigene Achse, um mit einem lauten Krachen den Altar mit einem Hieb zu spalten. Es krachte und funken sprühten. die Runen begannen rot zu leuchten, um daraufhin zu für immer zu erlöschen.

S
emponier, erhöre mich!!!

Nicht dass du mich zu einem von deinen gemacht hast,
nein, du wagtest es, meinen Ziehvater zu töten!

Dafür wirst du büßen, büßen, büßen!!!

Sein Hass verging langsam. Seine Zähne bildeten sich zurück und seine Augen nahmen wieder eine stahlblaue Farbe an..



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