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Glück im Unglück

da seh ich mir gestern und heute die nachrichten an und was muss ich lesen? die kollegen in köln haben einen amokläufer in köln mehr oder minder dingfest gemacht. leider is der trottel gegen ne straßenbahn gelaufen und seinen verletzungen erlegen. feige ratte.

manchmal frage ich mich wirklich, was in solchen köpfen eigentlich vorgeht. haben die den schuss nich mehr gehört? und was machen eigentlich deren eltern? kümmern die sich zu wenig, oder warum merken die sowas nich. mütter schauen doch normalerweise in die zimmer. da muss einem doch auffallen, dass der sohnemann massenweise waffen und sprengstoff lagert. hier muss man mal wieder feststellen, dass die erziehung total versagt hat. glücklicherweise war er so blöd und prahlte mit dem scheiss in seinem kumpelkreis rum. glücklicherweise haben die es ernst genommen und sind zur polizei gelaufen.

schade, dass er gegen die strab gelaufen ist. er hätte lebenslangen knast verdient. obwohl, einen idioten weniger auf der welt. für all die, die diese meinung nun nicht verstehen oder vertreten können, versetzt euch mal in die lage derer, die bei solch einer situation in genau dieser schule sitzen und um ihr leben fürchten müssen. oder versetzt euch in die lage der polizeibeamten, die in solch einer situation als erstes vor ort sind und in das gebäude rein müssen.

nein, es wird nicht das sek sein, welche als erstes vor rot sin. es werden streifenbeamte sein, die dort rein müssen, um den täter dingfest zu machen. so wurde einige leben gerettet und kein kollege muss sich unter umständen den kopf machen, ob es eine andere möglichkeit gegeben hätte, als den täter zu erschießen.

solche menschen denken keinen mm nach. meinen ihre probleme auf diese art und weise lösen zu können. sie haben sämtliche rechte mit planung einer solchen tat verwirkt.  

 

19.11.07 10:10
 


bisher 8 Kommentar(e)     TrackBack-URL


m...t (19.11.07 14:03)
deine meinung und auffassung kann ich hierin gut nachvollziehen und verstehen.


eclipse aka eric / Website (19.11.07 18:02)
interessant was sie heute über den fall gezeigt haben. der täter wurde nachdem man es bei der polizei gemeldet hatte zu einer vernehmung geladen. nach 40 minuten hatte man ihn wieder freigelassen, weil die beamten ihm glauben schenkten, dass er sein vorhaben fallen ließ. nun frage ich mich, warum er nach dieser vernehmung suizid begangen hatte. wenn er denn nichts zu befürchten hatte und die vorbereitung an sich ist leider nicht strafbar, dann hat er auch keinen grund selbstmord zu begehen. seltsam dass ist


m...t (20.11.07 06:40)
mit 17 jahren ist man aber auch noch nicht wirklich voll vernehmungsfähig. nach den neuesten betrachtungen durch die medien, empfinde ich die vorgehensweise der verantwortlichen der schule und vor allem, von seiten dieser profis von der polizei dort, als hoch verantwortungslos, mechanistisch und bizar.
nicht einmal die eltern des minderjährigen schülers sollen benachrichtigt oder sogar hinzu gezogen worden sein. geschweige denn, das sonst noch eion vertrauter des jungen während der vernehmung anwesend gewesen war. ich stelle mir das schrecklich vor: da sitzt du in einer alleräusserst heiklen situation, die du dir in deiner vorstellungskraft nicht einmal vorstellen konntest, plötzlich alleine vor lehrern und polizei zugleich in einer art von kreuzverhör....
wäre ich jetzt elternteil des jungen, ich täte sowohl lehrerschaft als auch polizeiverantwortlichen die hölle heiss zu machjen versuchen.... wo ist mein sohn?


eclipse aka eric / Website (20.11.07 15:46)
da kann ich nur zu sagen dass man nich alles glauben sollte, was in den medien mitgeteilt wird. gab es denn schon ein kommentar seitens der polizei? davon mal abgesehen bestand eine konkrete gefahr. den suizid nun der lehrerschaft oder der polizei in die schuhe zu schieben finde ich ein wenig weit hergeholt. fakkt ist, dass er ein massaker mit seinem kumpel geplant hat. da spielt es zunächst keine rolle ob er den gedanken fallen lassen hat, oder nicht. hätte man nicht schnell gehandelt, so hätte es genausogut ein neues massaker in deutschland geben können. der junge hat ein verbrechen angekündigt. also muss man dem auch nachgehen. so schnell wie möglich. wenn die eltern nicht benachrichtigt wurden, dann ist es ein versäumnis der schule. die haben sich primär darum zu kümmern. nicht die polizei. als täter konnte er nicht vernommen werden, da die vorbereitung nicht als straftat gilt. auch wenn er ein verbrechen angekündigt hat. also wurde er wohl als zeuge vernommen.


m...t (21.11.07 08:44)
meinerseits unterscheide ich jedoch die angebliche vorbereitung eines sogenannten amoklaufes und eines so von dir bezeichneten massakers.
alleine schon die bilder die im alleinigen sprachgebrauch erzeugt werdne können, sind hierbei eienr unterscheidung zu unterziehen, meine ich jedenfalls.

im nachgang der medienberichterstattung war jetzt aber auch die rede davon, das der 17jährige die befragung, das verhör, das ja ohne die eltern ohne eines rechtsbeistandes stattgefunden hatte, mit der ankündigung, zur toilette gehen zu wollen, verlassen....
diesen augenblick nutzte er jedoch zu einer art von flucht. der ging gar nicht zum klo, der verliess unmittelbar das schulgebäude und kam dann in die situation der verunfallung mit der strassenbahn.
könnte sein, das er in einer art von geistiger umnachtung, kurzschlussartig handelte... könnte auch sein es war ein echter unfall....
jedenfalls sind einige 17jährige eher noch nicht voll bei sinnen.

und wie würdest du die virtuellen ballerspiele bezeichnen? die empfinde ich schon als eine art von innerer vorbereitung auf töutngsdelikte mit barbarischen berserkerausmaßen ... oder nicht?

und druckluftwaffen sowei armbrustgeschosse sind auch keine pumpguns oder grosskalibrige massentötungswaffen.

meiner meinung nach fehlte nach wie vor bei den verantwortlichen der polizei und der schule an einer art von einfühlsamen umgangsformen und fürsorglichen methoden beim umgang mit dem typen....

lg/meerluft


eclipse aka eric / Website (21.11.07 16:11)
ich unterscheide da eigentlich nicht. denn wer eine straftat plant, wird sie auch irgendwann ausführen. wenn nicht jetzt, dann irgendwann später. umsonst plane ich sowas nicht. es bestand immer noch eine konkrete gefahr durch dies ankündigung. und diese gefahr muss man schnellstens bannen.

dass es einige jugendliche gibt, die noch nich bei sinnen sind, da hast du allerdings recht. warum kein kollege mit gegangen ist, als er auf toilette wollte, weiss ich auch nicht. sowas kenn ich nicht. selbst bei zeugen gehen wir hier mit und warten davor. dass wird wohl noch geklärt werden müssen.

virtuelle ballerspiele sehe ich persönlich nicht als vorberetiung für tötungsdelikte an. dann müsste man sämtliche nachrichten über kriegsschauplätze, krimis, horror- und actionfilme ebenso verbieten und es genauso ansehen.

armbrüste und gewisse druckluftwaffen dürfen erst mit 18 gekauft werden (ohne waffenschein). laut nachrichten gehörten diese ja seinem kumpel. und dennoch kann ich mit solchen arten von gegenständen auch menschen schwer verletzten oder sie gar töten.

was die einfühlsamen umgangsformen angeht, wie soll man sowas bewerkstelligen? im normalfall werden personen immer erst überprüft. wenn keine hinweise vorliegen, warum einen psychologen dazu ziehen.?


m...t (22.11.07 06:31)
naja - einen psychologen hinzuzuziehen empfinde ich auch als übertrieben hierbei.
mir schwebte eher so eine art von `normaler` befähigung von emphaty, einfühlungsvermögen, vor. jedoch, man steckt nicht drinnen, in den beteiligten personen, in den tatsächlichen ereignissen in den situationen und den verwicklungen der augenblicke...
viele grüsse/meerluft.


eclipse aka eric / Website (22.11.07 11:02)
grundsätzlich is es ja auch schwer nachzuvollziehen, was dort genau geschehen ist. und man wird es wohl auch nicht zu 100% klären können. einem menschen kann man nicht in den kopf, sondern nur vor diesen sehen. den suizid hätte er mit hoher wahrscheinlichkeit so und so durchgezogen. war nur eine frage der zeit. mich stört einfach nur der fade beigeschmack. da wird eine straftat verhindert und trotzdessen steht erneut die polizei in den negativen schlagzeilen. dass hier nicht alles rund gelaufen ist, darüber muss man nicht wirklich diskutieren. es ist tragisch was dort passiert ist und mein beileid gilt der familie des toten jungen. dennoch sollte man sich schon ein wenig gedanken darüber machen, warum es immer wieder zu solchen situationen kommt.

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