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Der Tag zur Nacht, die Nacht zum Tage

heute morgen um 7 ins bett und, vor ner halben stunde aufgestanden. manch einer würde jetzt schon seit stunden auf der arbeit sitzen. möglicherweise aber schon feierabend haben. wenn ich so aus dem fenster sehe, dann kündigt sich der abend mit schnellen schritten an. und genau dann, wenn manch einer feiern, oder aber vielleicht schon ins bett gehen würde, mach ich mich auf den weg zur arbeit. 8 stunden nachtdienst.

der schichtdienst kann einen schon ganz schön auf die nieren gehen. früh, spät, nachtdienst. wäre alles nich so tragisch, wenn dieser vermaldeite frühdienst nicht wäre. 7 tage hintereinander morgens zwischen halb fünf und halb sechs aufstehen. auch diese sache wäre nich all zu tragisch. wenn sich der körper nicht auf den spät- und nachtdienst eingestellt hätte. im frühdienst bekomme ich fast gar keinen schlaf. vorausgesetzt ich lege mich nachmittags nach dienst nicht hin. bis 14:30 dienst, danach nach haus, bisserl fernsehen oder vorm pc hängen und zwischen 15:00 und 16:00 hinlegen. bis 23 uhr durchpennen, damit man die nacht und den darauffolgenden frühdienst auch übersteht. 

nach 10 jahren schichtdienst hat sich mein körper mittlerweile auf diesen spät- und nachtrythmus eingestellt. soll heissen tagsüber schlafen, nachtsüber wach sein. gesund ist es nich wirklich. noch störts mich und meinem körper nicht, aber man wird ja auch nicht jünger. ganz im gegenteil. eher älter. in meinem beruf wohl schneller, als in manch anderem.

zwei tage noch nachtdienst, danach eineinhalb tage frei und wieder frühdienst. dieser wechsel is mal sowas von bescheiden. nach 7 tagen spät- und nachtdienst noch nichmal zwei tage frei, damit sich der körper aklimatisieren kann. man kommt nach dem letzten nachtdienst nach hause und weiss ganz genau, dass man bis in die puppen pennen wird, um dann feststellen zu müssen, dass man nachts wieder nich schlafen kann. am nächsten tag genau dasselbe. einziges manko, man muss eigentlich an diesem abend früh ins bett, denn am darauffolgenden tag steht der erste frühdienst an.

wie ich diese 7 tage hasse. ich kann mit mir nix anfangen und verpenne die ganzen tage, weil ich weiss, dass ich nachts nicht schlafen kann.  

 

 

10.11.07 15:40
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Wortman / Website (10.11.07 18:45)
also ich mach nun über 20 jahre schicht (2-/3-schicht) aber gewöhnt hab ich mich an die wechsel immer noch nicht


eclipse aka eric / Website (10.11.07 20:04)
ich glaub, an den schichtdienst selbst wird man sich nie richtig gewöhnen können. man hat eben nen ganz anderen tagesablauf. würde es mir aber dennoch nicht spass machen, so hätte ich diesen beruf wohl kaum gewählt.


Kaicki / Website (10.11.07 20:44)
Weia.. Nicht mal ein Wochenende dazwischen? -.-

Ich reiher ja schon ab, wenn ich meinen "späten" Tag hab, und der bedeutet lediglich bis 18 statt bis 16 Uhr arbeiten.

Uff. Mein Mitgefühl, echt.


eclipse aka eric / Website (11.11.07 07:12)
insgesamt 7 tage im monat frei. davon ein einziges wochenende und der rest unter der woche. soll heissen einmal 3 tage am we, einmal 1 1/2 tage unter der woche un einmal 2 1/2 tage unter der woche. ^^

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